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Strom statt Diesel im VBZ-Netz

Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) planen die Elektrifizierung der Buslinien 80 und 69. Ab 2017 sollen sie zum Einsatz kommen.

Bald elektrifiziert: Ein Bus der VBZ.
Bald elektrifiziert: Ein Bus der VBZ.
Keystone

Die VBZ müssen dafür rund 44 Millionen Franken für die Fahrleitungen investieren. Hinzu kommen noch 14 Millionen Franken für die Beschaffung der Fahrzeuge. Der Stadtrat beantragt beim Kanton die Aufnahme dieser Ausgaben ins Agglomerationsprogramm der zweiten Generation, wie er am Mittwoch mitteilte.

Die VBZ müssen in den nächsten Jahren einen grossen Teil ihrer Dieselbusse ersetzen. Auch müssen sie ihre Busflotte wegen des zu erwartenden Mehrverkehrs aufstocken, wie es in der Stadtratsmitteilung weiter heisst.

Linien mit hoher Nachfrage im Vordergrund

Beim Ausbau des Trolleybusnetzes sollen Linien im Vordergrund stehen, die sich durch hohe Nachfrage beziehungsweise grosses Entwicklungspotenzial auszeichnen. Zudem sollen es Linien sein, bei denen in näherer Zukunft auch ein Einsatz von Doppelgelenkfahrzeugen denkbar ist.

All diese Bedingungen seien bei den Linien 80 und 69 erfüllt, heisst es. Beide Linien erschliessen den Hochschulstandort ETH-Hönggerberg/Science City mit grösseren ÖV-Knoten. Auf diesen Strecken könne der Trolleybus auch eine weitere Stärke ausspielen – seine starke und stetige Beschleunigung beim Anfahren und in Steigungen.

SDA/tif

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