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Todes-Raser von Kilchberg kommt vor Gericht

Er hat eine Frau auf dem Gewissen: Der betrunkene und bekiffte Ferrari-Fahrer donnerte mit 102 km/h mitten in Kilchberg in eine Mauer. Jetzt klagt ihn die Staatsanwaltschaft der fahrlässigen Tötung an.

Das Auto raste mit übersetzter Geschwindigkeit in eine Mauer: Verunfallter Ferrari am Samstagmorgen, 2. April 2011, in Kilchberg.
Das Auto raste mit übersetzter Geschwindigkeit in eine Mauer: Verunfallter Ferrari am Samstagmorgen, 2. April 2011, in Kilchberg.
Marcus Hurni, Newspictures
Die Kollision ereignete sich mitten in einem Wohngebiet.
Die Kollision ereignete sich mitten in einem Wohngebiet.
Marcus Hurni, Newspictures
Fahrer und Beifahrerinnen waren zu dritt in einem Zweiplätzer unterwegs. Sie kannten einander kaum.
Fahrer und Beifahrerinnen waren zu dritt in einem Zweiplätzer unterwegs. Sie kannten einander kaum.
Marcus Hurni, Newspictures
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Es war um 5.10 Uhr in der Nacht auf den 2. April 2011. Er hatte 1,54 Promille intus und Cannabis im Blut. Zudem fuhr er in einem Wohnquartier von Kilchberg mit 102 statt der zulässigen 50 Stundenkilometer. In seinem zweiplätzigen schwarzen Sportwagen hatte der damals 27-jährige Mann zwei Frauen abgeholt, die sich auf den Beifahrerplatz quetschten.

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