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Tödlicher Absturz: Es mangelte an der Kommunikation

Drei Insassen eines Kleinflugzeugs kamen 2008 bei einem Crash am Flughafen Zürich ums Leben. Zwar trägt der Pilot die Verantwortung, eine Kette von Missverständnissen ist aber mitschuldig.

Zwei Menschen starben auf der Stelle, eine Passagierin einige Tage später im Spital, ein Mann überlebte: Das Wrack des Kleinflugzeugs.
Zwei Menschen starben auf der Stelle, eine Passagierin einige Tage später im Spital, ein Mann überlebte: Das Wrack des Kleinflugzeugs.
Keystone

Rund vier Jahre lang haben die Experten der Schweizerischen Unfalluntersuchungsstelle (Sust) den tragischen Absturz eines Kleinflugzeugs am Flughafen Zürich durchleuchtet. Zwei Menschen verloren beim Crash ihr Leben, eine Passagierin starb im Spital, ein Mann überlebte schwer verletzt. Der Schlussbericht deckt ein Missverständnis zwischen dem Piloten und dem Lotsen auf: Der Pilot hatte von einem defekten «Alternator» – einer Stromquelle – gesprochen, der Lotse in Zürich verstand «Altimeter» – ein Höhenmesser.

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