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«UNO-Generalsekretär, da liesse ich mit mir reden»

Der abtretende Justizdirektor sieht sich eher als Sänger am Concours Eurovision als in der Landesregierung.

Wieso treten Sie gerade jetzt zurück?Ich bin 21 Jahre Exekutivpolitiker, 6 Jahre als Stadtpräsident von Dietikon und 15 Jahre als Regierungsrat. Jetzt ist Zeit für einen Wechsel, zumal ich noch in einem Alter bin, in dem ich mir etwas Neues zutrauen kann.

Warum haben Sie nie einen Direktionswechsel vorgenommen?Die Direktion der Justiz und des Inneren ist wie gemacht für mich: Die Juristerei, der Staatsbereich, die Organisation der Gemeinden und natürlich die Kultur. Für mich gibts keine spannendere Direktion.

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