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Urteil im Fall Wila: «Sie muss die seelische Not der Kinder wahrgenommen haben»

Das Bezirksgericht Pfäffikon hat Anna B. zu einer Freiheitsstrafe von zehn Jahren verurteilt. Nach der Urteilseröffnung wurde die 27-Jährige abgeführt.

Kind getötet: Die 27-jährige Täterin (links) gab vor Gericht zu, die Vierjährige so heftig geschüttelt zu haben, dass sie starb. Sie sieht sich jedoch nicht als schuldig.
Kind getötet: Die 27-jährige Täterin (links) gab vor Gericht zu, die Vierjährige so heftig geschüttelt zu haben, dass sie starb. Sie sieht sich jedoch nicht als schuldig.
Walter Bieri, Keystone
Abgeschirmt: Die Beschuldigte (links) versteckt sich unter einer Jacke im Auto ihres Anwalts Andreas Frei (rechts).
Abgeschirmt: Die Beschuldigte (links) versteckt sich unter einer Jacke im Auto ihres Anwalts Andreas Frei (rechts).
Walter Bieri, Keystone
Bezirksgericht Pfäffikon: Hinter diesen Mauern findet der Prozess statt.
Bezirksgericht Pfäffikon: Hinter diesen Mauern findet der Prozess statt.
Walter Bieri
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Das Bezirksgericht Pfäffikon hat die Frau schuldig gesprochen, die eine Vierjährige in Wila zu Tode geschüttelt hatte. Das Bezirksgericht Pfäffikon hat Anna B. (alle Namen geändert) wegen eventualvorsätzlicher Tötung und zweifacher schwerer Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von zehn Jahren verurteilt. Zudem muss sie dem überlebenden Mädchen 55'000 Franken Genugtuung bezahlen.

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