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Vergewaltigungsvorwurf gegen Karl Dall

Der Starkomiker sass in Zürich während vier Tagen in Untersuchungshaft. Der Grund: Eine Schweizer Journalistin wirft ihm vor, sie vergewaltigt zu haben.

Sass in Zürich vier Tage in Untersuchungshaft: Starkomiker Karl Dall.
Sass in Zürich vier Tage in Untersuchungshaft: Starkomiker Karl Dall.
Keystone

Am 3. November 2013 wurde Karl Dall in St. Gallen verhaftet und ins Untersuchungsgefängnis nach Zürich gebracht. Eine Solothurner Journalistin hat den deutschen Starkomiker angezeigt. Er soll sie am 5. September nach seinem Auftritt in der Talkshow «Aeschbacher» in einem Hotelzimmer vergewaltigt haben, wie die «Bild»-Zeitung in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt.

Gegenüber Schweizer Medien bestätigt Corinne Bouvard, Sprecherin der Zürcher Oberstaatsanwaltschaft, dass Dall insgesamt vier Tage in Zürich in Untersuchungshaft sass, seit dem 7. November ist er wieder auf freiem Fuss. Das Strafverfahren laufe aber noch.

Dall bestreitet Vorwürfe

Karl Dall bestreitet die Vorwürfe. In einem Brief an «Freunde und Nachbarn», den der «Blick» zitiert, schreibt Dall: «Eine freie Schweizer Journalistin versuchte, einen beruflichen Kontakt mit mir zu benutzen, sich in mein Leben einzuschleichen und finanzielle Vorteile daraus zu erlangen.» Als dies gescheitert sei, habe sie die Vergewaltigungsvorwürfe erhoben.

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