Zum Hauptinhalt springen

Verirrte Mädchen sendeten SOS an Polizei

Zwei Jugendliche haben sich auf dem Weg in die Badi in Lindau verlaufen. Da kam die Stadtpolizei Winterthur ins Spiel.

Gestern Mittwoch um 15.45 Uhr wollten ein 12- und ein 13-jähriges Mädchen zu Fuss in die Badi Grafstal (Gemeinde Lindau). Auf dem Weg zwischen Brütten und Winterberg wollten sie im Wald eine Abkürzung nehmen, fanden den Weg aber nicht mehr.

Also meldeten sie sich per Notruf bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur. Sie schilderten dem Polizisten ihr Problem, konnten ihren Standort aber nicht recht beschreiben. Zudem war der angezeigte Standort des Handys zu ungenau.

Polizei schickt Ortungs-SMS

Darauf schickte der Einsatzbeamte ein Ortungs-SMS auf das Gerät der 12-Jährigen. Diese klickte den darin enthaltenen Link an, wodurch der exakte Standort an die Zentrale übermittelt wurde. Laut einer Mitteilung der Stapo Winterthur traf kurz darauf eine Patrouille auf die beiden Mädchen.

Das Ziel der Mädchen: das Schwimmbad Grafstal. Archivfoto: Marc Dahinden
Das Ziel der Mädchen: das Schwimmbad Grafstal. Archivfoto: Marc Dahinden

Sie waren wohlauf und teilten mit, immer noch in die Badi zu wollen. «Die Patrouille erfüllte ihnen diesen Wunsch und fuhr sie kurzerhand in die Badeanstalt», sagt Sprecher Adrian Feubli.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch