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Verschärfte Regeln für Handyantennen abgelehnt

Der Zürcher Gemeinderat hat verlangt, dass die Gemeinden künftig mitreden müssen, wenn es um den Standort neuer Antennen gibt. Der Kantonsrat will davon aber nichts wissen.

Die Antennen senden nicht ionisierende Strahlung aus: Eine Mobilfunkantenne in Bern. Foto: Lukas Lehmann (Keystone)
Die Antennen senden nicht ionisierende Strahlung aus: Eine Mobilfunkantenne in Bern. Foto: Lukas Lehmann (Keystone)

Der Wunsch nach verbesserten Standortabklärungen beim Bau von ­Mobilfunkantennen ist verständlich: Die Antennen senden nicht ionisierende Strahlung (NIS) aus, vor der die Bevölkerung geschützt werden soll. Und die Antennen sehen nicht gerade schön aus. Der Gemeinderat der Stadt Zürich forderte deshalb mit einer Behördeninitiative vom Kanton, dass Gemeinden künftig Zonen mit einer Pflicht zur vertieften Standortabklärung definieren dürfen. Unter anderem mit dem Ziel, dass die Mobilfunkanbieter Antennenstandorte möglichst gemeinsam nutzen.

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