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«Viele Flüchtlinge finden erst nach acht Jahren zu uns»

Der Psychiater Matthis Schick leitet seit fünf Jahren das Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer in Zürich.

Die Flüchtlingszahlen steigen ständig, im Kanton Aargau errichtet man Zelte, das Bundeszentrum Juch in Zürich ist voll, man behilft sich mit Zivilschutzanlagen. Sie leiten das Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer in Zürich: Was bedeutet diese Wohnsituation für die Betroffenen?

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