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Warum ein Ausländer den SVP-Geissbock ersetzt

Nach der Entführung: SVP-Nationalrat Ernst Schibli freut sich über die Rückkehr des SVP-Maskottchens Zottel am Dienstag, 18. Oktober 2011. Die Entführer hatten den Geissbock rasiert und mit Farbe verschmiert. Die SVP bezeichnete die Entführung als «feige Aktion einer extremistischen Taeterschaft».
Der Nachfolger von Zottel: Maskottchen Willy, der chinesische Plüschhund, mit Wahlkampfleiter Albert Rösti, SVP-Präsident Toni Brunner und Claude-Alain Voiblet, Wahlleiter Westschweiz (von links).
Der damalige SVP-Präsident Ueli Maurer, links, und Nationalrat Toni Brunner beobachten Maskottchen Zottel  anlässlich der Präsentation der neuen Feldwerbung der SVP 2007 im zürcherischen Höri.
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