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Was das linke Zürich nicht begriffen hat

Die Lehre aus dem Gezerre um den Hafenkran am Limmatquai ist klar: Nie mehr Kunst aufstellen, ohne alle politischen Kräfte der Stadt einzubinden. Dafür gibt es sogar eine elegante Lösung.

Der Hafenkran wird demontiert – was passiert jetzt mit dem Plätzchen am Limmatquai, auf dem er stand? Zu viel Leere sollte man dem gerne dichtegestressten Zürcher nicht zumuten, sonst überkommt ihn am Ende noch die Leichtigkeit des Lebens.

Florian von Meiss von der Gesellschaft Schildner zum Schneggen, der das benachbarte Haus gehört, hat kürzlich folgenden Vorschlag gemacht: Man solle in Zukunft ab und zu einen Wettbewerb ausschreiben und den Platz mit einem neuen Objekt bespielen.

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