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WEF-Jets in Dübendorf: Bund bekommt keinen Rappen

Für die auf dem Flugplatz Dübendorf parkierten WEF-Jets verrechnen zwei private Firmen Lande- und Parkgebühren. Der Bund erhält keinerlei Vergütung.

Jährlich nutzen zwischen 30 bis 40 Businessjets während des WEF die Dübendorfer Rollwege als Parkplatz. Die Nachfrage steigt.
Jährlich nutzen zwischen 30 bis 40 Businessjets während des WEF die Dübendorfer Rollwege als Parkplatz. Die Nachfrage steigt.
Schweizer Luftwaffe/Martin Stauffer
Seit 2008 wird der Flugplatz für diese Nutzung freigegeben. Vorher wurden die Maschinen auf weit entfernten Flughäfen zwischengelagert.
Seit 2008 wird der Flugplatz für diese Nutzung freigegeben. Vorher wurden die Maschinen auf weit entfernten Flughäfen zwischengelagert.
Schweizer Luftwaffe/Martin Stauffer
Die Ruhe vor dem Sturm in Dübendorf: Im Hintergrund stehen bereits am Donnerstagmorgen Jets der WEF-Teilnehmer.
Die Ruhe vor dem Sturm in Dübendorf: Im Hintergrund stehen bereits am Donnerstagmorgen Jets der WEF-Teilnehmer.
Schweizer Luftwaffe/Andri Spinas
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Am Sonntag sind die letzten WEF-Teilnehmer mit ihren Privatjets ab Zürich wieder in ihre Heimat geflogen. Auf dem Flughafen Zürich herrscht wieder Normalbetrieb. «Die 52 Plätze für solche Flugzeuge auf dem Flughafen Zürich waren die ganze Zeit ausgebucht», sagt Mediensprecherin Sonja Zöchling. «Alle weiteren Flieger wurden auf den Flugplatz Dübendorf ausgelagert.»

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