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«Wegen mir muss das Gebäude weg»

Die grösste Hausverschiebung Europas zog nicht nur Schaulustige an. Neben Passanten und Technik-Interessierten haben zwei Männer und zwei Frauen eine besondere Beziehung zum 6200-Tonnen-Gebäude.

Erleben eine einmalige Aktion: Zuschauer der grössten Hausverschiebung der Schweizer Geschichte. (Video: Chantal Hebeisen, Pia Wertheimer)

Am Rande der spektakulären Aktion fachsimpeln viele Leute, die direkt am Projekt beteiligt sind. Einer bekennt sich lachend «schuldig»: Beat Bürgin. Er ist der SBB-Projektleiter des Ausbaus des Bahnhofs Oerlikon. «Wegen mir muss das Gebäude weg», sagt er. Es steht den geplanten zwei neuen Gleisen im Weg.

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