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Wenn Hunde im künstlichen Bau den Fuchs hetzen

In einer Trainingsanlage jagen Hunde den Rotpelzen nach. Solches ist bei Wettingen geplant – eine Schweizer Premiere.

Tina Fassbind
Fuchs in einer Schliefanlage: Die Wildtiere werden im Kunstbau gehalten, um Hunde für die Baujagd zu trainieren. Tierschützer lehnen die Anlagen ab, Jäger bezeichnen sie als wichtig für die Ausbildung und die Sicherheit ihrer Hunde bei der Jagd im freien Feld.
Fuchs in einer Schliefanlage: Die Wildtiere werden im Kunstbau gehalten, um Hunde für die Baujagd zu trainieren. Tierschützer lehnen die Anlagen ab, Jäger bezeichnen sie als wichtig für die Ausbildung und die Sicherheit ihrer Hunde bei der Jagd im freien Feld.
Maqi / Wikimedia Commons
Warten im Wald: Ein Jäger hält Ausschau nach dem Wild, das auf ihn zugetrieben wird.
Warten im Wald: Ein Jäger hält Ausschau nach dem Wild, das auf ihn zugetrieben wird.
Beat Marti / TA
Flucht vor den Jägern: Jährlich werden im Kanton Zürich rund 4000 Füchse erlegt.
Flucht vor den Jägern: Jährlich werden im Kanton Zürich rund 4000 Füchse erlegt.
AP Photo/Max Nash
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Zwischen Wettingen und Otelfingen in unmittelbarer Nähe zur Kantonsgrenze soll ein künstlicher Fuchsbau, eine sogenannte Schliefanlage, erstellt werden. Ein entsprechendes Baugesuch ist bei der Gemeinde Wettingen hängig, heisst es dort auf Anfrage. Es wäre die erste Anlage dieser Art im Kanton Aargau – und die einzige schweizweit.

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