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«Wenn jetzt gedreckelt wird, kann ich das gut ertragen»

Christoph Mörgeli schiesst gegen die Untersuchungskommission, die seine Arbeit als Dissertationsbetreuer kritisiert. Und er sagt, wo er nach seiner Entlassung an der Universität arbeitet.

Christoph Mörgeli lässt am Bericht einer wissenschaftlichen internationalen Untersuchungskommission keinen guten Faden.
Christoph Mörgeli lässt am Bericht einer wissenschaftlichen internationalen Untersuchungskommission keinen guten Faden.
Walter Bieri, Keystone

Herr Mörgeli, Sie haben am Medizinhistorischen Institut mit Abstand am meisten Dissertationen betreut, nämlich rund 60. Jetzt stellt die Unileitung fest, dass die Betreuung «teilweise ungenügend» war. Haben Sie sich zu viel zugemutet?

Nein. Ich stehe voll vor meine Doktorandinnen und Doktoranden. Und wenn jetzt etwas gedreckelt wird, kann ich das gut ertragen.

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