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Wenn Löschwasser für die Feuerwehr zum Problem wird

Vor wenigen Tagen bekämpften Dutzende Feuerwehrleute in der Roten Fabrik die Flammen. Im Brandhaus üben sie den Ernstfall. Dort lernen Neulinge: Feuer ist wie ein Lebewesen – und zu viel Wasser ist gefährlich.

Die Feuerwehrleute von Fehraltorf stehen im Brandhaus in Riedikon den lodernden Flammen gegenüber. Für einige von ihnen ist es das erste Mal.
Die Feuerwehrleute von Fehraltorf stehen im Brandhaus in Riedikon den lodernden Flammen gegenüber. Für einige von ihnen ist es das erste Mal.
Reto Oeschger
Michael Gähwiler, Chef des zweiten Zuges der Fehraltorfer Feuerwehr, bereitet die Feuersbrunst vor.
Michael Gähwiler, Chef des zweiten Zuges der Fehraltorfer Feuerwehr, bereitet die Feuersbrunst vor.
Reto Oeschger
Nach der Begegnung mit dem Feuer braucht der Körper dringend Flüssigkeit.
Nach der Begegnung mit dem Feuer braucht der Körper dringend Flüssigkeit.
Reto Oeschger
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Das Feuer schiesst bis zur Decke. Unersättlich lodern die Flammen zum Fenster, zum Sauerstoff, zum oberen Stockwerk. Hitze und Rauch füllen den kahlen Raum aus. Da zuckt der Lichtstrahl einer Lampe durch den Rauchvorhang. Ein Feuerwehrmann blickt durch die Türöffnung, taxiert das Feuer, duckt sich zurück hinter die Wand.

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