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«Wenn mein Titel aberkannt würde, wäre das sehr schlimm»

Doris Fiala zeigt sich im Talk mit Roger Schawinski streitlustig: Die des Plagiats beschuldigte und als mögliche Stadtratskandidatin gehandelte Nationalrätin zweifelt an der Kompetenz ihres Plagiatsjägers.

Der Stein des Anstosses: Fialas 213 Seiten umfassende Abschlussarbeit am Institut für Sicherheitspolitik der ETH Zürich. Thema sind die Migration und die Sicherheitspolitik in der Schweiz.
Der Stein des Anstosses: Fialas 213 Seiten umfassende Abschlussarbeit am Institut für Sicherheitspolitik der ETH Zürich. Thema sind die Migration und die Sicherheitspolitik in der Schweiz.
Screenshot SRF
Doris Fiala gibt sich betroffen und kämpferisch.
Doris Fiala gibt sich betroffen und kämpferisch.
Screenshot SRF
Abschlussarbeiten – der Doktor der Ökonomie und HSG-Absolvent  Roger Schawinski weiss, worum es geht.
Abschlussarbeiten – der Doktor der Ökonomie und HSG-Absolvent Roger Schawinski weiss, worum es geht.
Screenshot SRF
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Sie habe weder eine Habilitation noch eine Doktorarbeit verfasst an der ETH, «nicht einmal einen Bologna-Master», verteidigte sich Doris Fiala gestern im Talk von Roger Schawinski auf SRF 1. Sie habe lediglich eine «heavy Weiterbildung» gemacht, weshalb es sie besonders betroffen mache, dass man ihr nun vorwerfe, ihre Abschlussarbeit am Institut für Sicherheitspolitik der ETH sei ein Plagiat.

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