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Wer schafft es in den Zug nach Bern?

Nun ellbögeln die Kandidaten um die Listenplätze für die Nationalratswahlen. Quereinsteiger wie Botschafter Tim Guldimann oder Roger Köppel kämpfen gegen Junge wie Fabian Molina oder Andri Silberschmidt.

Ruedi Baumann
Da wollen sie hin: Im Berner Bundeshaus stehen für Zürich neu 35 statt 34 Sitze bereit. Foto: Alamy
Da wollen sie hin: Im Berner Bundeshaus stehen für Zürich neu 35 statt 34 Sitze bereit. Foto: Alamy

Die Nationalratswahlen im Herbst sind attraktiver als die Kantonsratswahlen, weil die Spitzenkandidaten national bekannte Persönlichkeiten sind. Jetzt, da die Resultate der kantonalen Wahlen bekannt sind, können die Parteien ihre Listen gestalten und jene auf die vordersten Plätze hieven, die am Sonntag gut abgeschnitten haben. Die Grünen und die SP machen das basis­demokratisch und gewichten zudem Mann/Frau oder Stadt/Land möglichst zebrastreifenmässig. Die FDP und vor allem die SVP dagegen trimmen ihre Listen konsequent auf Erfolg und nehmen weniger Rücksicht auf die Gleichstellung und das Wohlbefinden ihrer Bezirksparteien. Positiv für alle Parteien: Zürich hat neu 35 statt 34 Sitze.

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