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Wie Alte künftig wohnen

Die Alterssiedlung Helen Keller in Schwamendingen soll einem Neubau mit 145 Kleinwohnungen weichen. Die zuständige städtische Stiftung kommt dabei dem erhöhten Platzbedarf von Senioren entgegen.

Die Stadt reisst die Alterssiedlung Helen Keller in Schwamendingen ab. Das Gebäude aus den 1970er-Jahren soll einem Neubau mit 145 Kleinwohnungen weichen. Damit trage die städtische Stiftung Alterswohnungen (SAW) den veränderten Bedürfnissen der älteren Bevölkerung Rechnung, teilte das Hochbaudepartement am Dienstag mit.

Die in einem weitläufigen Park gelegene Alterssiedlung der SAW wurde 1974 erbaut. Aktuell werden 1- bis 2,5-Zimmer-Wohnungen angeboten. Deren Grösse und Ausbaustandard entspreche jedoch nicht mehr den heutigen Bedürfnissen, schreibt das Hochbaudepartement.

Mehr Zimmer

Da eine umfassende Instandsetzung mit hohen Kosten verbunden wäre, hat sich die SAW für einen Neubau mit 2- bis 3,5-Zimmer- Wohnungen entschieden. Der Baustart soll 2015 erfolgen, je nach Etappierung wird der Neubau 2017 beziehungsweise 2018 bezugsbereit sein.

Das Angebot an grösseren Wohnungen soll vermehrt Paare ansprechen, zudem sind Gemeinschaftsräume vorgesehen. Auch eine Kindertagesstätte werde in der Alterssiedlung Platz finden, denn das Nebeneinander von Jung und Alt habe sich sehr bewährt, heisst es in der Mitteilung.

SDA/ep

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