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Winterthur baut Stellen ab

Die städtischen Angestellten müssen sich auf einen markanten Abbau gefasst machen.

Von Susanne Anderegg
Die Stadt Winterthur möchte Leistungen abbauen. Foto: TA-Archiv
Die Stadt Winterthur möchte Leistungen abbauen. Foto: TA-Archiv

Die Finanzlage der zweitgrössten Stadt im Kanton ist bekanntlich desolat. Trotzdem will der Stadtrat nicht einfach bloss sparen, sondern in bestimmten Bereichen auch investieren. Gestern hat er seine strategischen Schwerpunkte für die nächsten zwölf Jahre präsentiert.

Folgende sechs Bereiche sind ihm besonders wichtig: Finanzen, Wirtschaft, Kultur, Verkehr, gesellschaftlicher Zusammenhalt und Lebensqualität sowie die Stadtverwaltung. Konkrete Projekte, die der Stadtrat bis 2018 umsetzen will, sind zum Beispiel beim Verkehr der Masterplan Bahnhof, der Umsteigepunkt Grüze und die Erschliessung des Zentrums Neuhegi. Zudem setzt er sich beim Bund für die Pannenstreifenumnutzung auf der Autobahnumfahrung und für die Sanierung der A-1-Anschlüsse Wülflingen ein. Im Integrationsbereich will der Stadtrat die Frühförderung als Regelangebot etablieren. In der Kultur soll es neue Subventionsverträge geben und für die Museen eine finanziell tragbare Lösung. Der Wirtschaft wird ein «effizientes Baubewilligungsverfahren» in Aussicht gestellt.

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