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Winterthurer Hassprediger erhält zehn Jahre Landesverweis

Der Angeklagte (r.) habe mit Koranzitaten zum Töten anstiften wollen, sagte die Staatsanwältin (stehend). Zeichnung: Robert Honegger

«Harmloser Junge»

Auseinandersetzung unter Glaubensbrüdern: Im Umfeld der umstrittenen Winterthurer An'Nur-Moschee wurden zehn Personen verhaftet. (Archivbild)
Der Präsident der An'Nur-Moschee wurde aus der Haft entlassen. Er wurde verhaftet, nachdem am 2. November eine Razzia in der umstrittenen Moschee in Winterthur durchgeführt worden war.
Seit dem Verschwinden der Geschwister wird das Gotteshaus intensiv beobachtet, von der Polizei und von Journalisten. (24. November 2015)
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Acht Jahre in der Koranschule