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Winterthurer Immobilien-König verliert vor Gericht

Bettina und Vital Stefanini dürfen den Stiftungsrat der väterlichen Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte bestimmen. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden.

Bruno Stefanini (links) anlässlich einer Ausstellungseröffnung im Museum Oskar Reinhart in Winterthur (2007). Rechts der damalige Stadtpräsident Ernst Wohlwend.
Bruno Stefanini (links) anlässlich einer Ausstellungseröffnung im Museum Oskar Reinhart in Winterthur (2007). Rechts der damalige Stadtpräsident Ernst Wohlwend.
Marc Dahinden

Seit über zwei Jahren tobt ein Streit um die milliardenschwere Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte des Winterthurer Immobilienkönigs Bruno Stefanini. Darin involviert sind die Kinder des greisen Stiftungsgründers und die Mitglieder des Stiftungsrats seiner Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG) um Präsident Umit Stamm. Nun haben Bettina und ihr Bruder Vital Stefanini einen wichtigen Sieg errungen: Sie können anstelle ihres 92-jährigen Vaters den Stiftungsrat ernennen. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht am 4. Oktober entschieden. Das Urteil ist heute Freitag veröffentlicht worden.

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