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«Wir sagen nicht: Pfui Asylbewerber»

Die illegale Beschäftigung einer Serbin ist für die SVP-Hardliner kein Fall von Doppelmoral. Sie haben sich sogar vor der Härtefallkommission für sie eingesetzt – obwohl die Partei gegen das Gremium ist.

Ursula und Hans Fehr haben eine Asylbewerberin beschäftigt, ohne Sozialversicherungsbeiträge abzurechnen. Foto: Esther Michel
Ursula und Hans Fehr haben eine Asylbewerberin beschäftigt, ohne Sozialversicherungsbeiträge abzurechnen. Foto: Esther Michel

Nach einem Tag des Aussitzens hat Ursula Fehr gestern Abend doch noch mit dem «Tages-Anzeiger» gesprochen. Die Eglisauer Gemeindepräsidentin und Bezirksrichterin sowie ihr Mann, SVP-Nationalrat Hans Fehr, stehen seit zwei Tagen in der Kritik von Onlinekommentatoren, weil sie laut «NZZ am Sonntag» eine Asylbewerberin aus Serbien illegal beschäftigt haben sollen.

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