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Ziviler Fliegerei in Dübendorf droht lange Verzögerung

Der Bund hat festgestellt: Etliche Grundstücke in der Nähe des Flugplatzes würden so tief überflogen, dass die Rechte der Anwohner verletzt wären.

Parkierte Privatflugzeuge in Dübendorf während des WEF. Bild: Heinz Diener
Parkierte Privatflugzeuge in Dübendorf während des WEF. Bild: Heinz Diener

Es mutet ein wenig kurios an. Jahrelang donnerten Militärjets über die Häuser der Anwohner am Flugplatz Dübendorf, ohne dass sich die Besitzer der betroffenen Liegenschaften hätten wehren können. Der Business-Flugverkehr, der in Zukunft dort geplant ist, ist deutlich leiser – und doch sind die rechtlichen Hürden nun so hoch, dass sich die Zivilfliegerei um Jahre verzögern könnte. Das zeigt ein Rechtsgutachten, das Bundesrätin Simonetta Sommaruga (SP) in Auftrag gegeben hat, und das nun vorliegt.

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