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«Zu viele Gemeinden sind überfordert»

Zürcher Gemeinden schieben einander die teuren Sozialhilfebezüger zu oder geraten aufgrund von Zuzügen in finanzielle Not. Skos-Co-Präsident Felix Wolffers hat eine Lösung für das Problem.

«Eine gewisse Ghettoisierung der Sozialhilfebezüger ist unvermeidlich»: Skos-Co-Präsident Felix Wolffers.
«Eine gewisse Ghettoisierung der Sozialhilfebezüger ist unvermeidlich»: Skos-Co-Präsident Felix Wolffers.
PD

Man hört viel von Gemeinden, die versuchen, Sozialhilfebezüger loszuwerden. Wie verbreitet ist das Phänomen?

Das Thema ist nicht neu, aber es findet derzeit mehr Beachtung. Das hat vor allem zwei Gründe. Erstens steigen die Sozialhilfekosten, zweitens wandern vermehrt sozial Schwache aus den Kernstädten ab, weil die Zentren aufgewertet werden und der Wohnraum dort deutlich teurer wird.

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