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Zürcher Gemeinden müssen Platz für 2500 Asylsuchende schaffen

Der Kanton erwartet in den nächsten Wochen hunderte neue Flüchtlinge. Jetzt öffnet er ein neues Asylzentrum und erhöht die Aufnahmequote für die Gemeinden. Dafür gibts Kritik.

Die Gemeinden werden zusätzliche Räumlichkeiten für Asylsuchende suchen müssen (im Bild: jüngst neu aufgemachte Zivilschutzanlage in Zollikon).
Die Gemeinden werden zusätzliche Räumlichkeiten für Asylsuchende suchen müssen (im Bild: jüngst neu aufgemachte Zivilschutzanlage in Zollikon).
Esther Michel

Gemäss der seit Ende 2006 geltenden Aufnahmequote für Asylsuchende müssen die Zürcher Gemeinden fünf Personen pro 1000 Einwohner aufnehmen. Das genügt nicht mehr. «Gemäss Prognosen des Bundes wird dieser den Kantonen auch in den kommenden Wochen eine unüblich hohe Zahl von Asylsuchenden zuweisen», teilte die Sicherheitsdirektion von Regierungsrat Mario Fehr (SP) heute Montag mit.

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