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Museum für Gestaltung blitzt bei Bund und Gericht ab

Das Museum für Gestaltung in Zürich ist vor dem Bundesverwaltungsgericht mit einer Beschwerde abgeblitzt.

Keine Finanzspritze: Das Museum für Gestaltung erhält von Bund und Gericht eine Absage.
Keine Finanzspritze: Das Museum für Gestaltung erhält von Bund und Gericht eine Absage.
Christian Beutler, Keystone

Das Museum für Gestaltung hatte im März 2017 beim Bund ein Gesuch um Finanzhilfen an die Betriebskosten von 500'000 Franken pro Förderjahr und somit total 2,5 Millionen Franken gestellt. Das Bundesamt für Kultur hat den Antrag jedoch zurückgewiesen.

Nun ist das Museum auch vor Gericht abgeblitzt. Dieses hält fest, dass die Bemessungskriterien korrekt angewendet worden seien. Das Bundesamt vollzog per 2018 einen Systemwechsel. Davor unterstützte es sieben Museen mit jährlichen Beiträgen. Neu wurden die Betriebsbeiträge gestützt auf eine öffentlichen Ausschreibung vergeben.

Massgebende Kriterien sind eine gesamtschweizerische Ausstrahlung, eine einzigartige Sammlung von hohem kulturellem Wert und eine innovative Vermittlungsarbeit. Neu erhalten 13 Institutionen einen Beitrag des Kulturdepartements.

Urteil B-5798/2017 vom 24.10.2018

SDA/meg

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