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Zürcher Winzer zittern vor der Essigfliege

Rebbauern sind alarmiert und machen Überstunden. Die Suzukii-Fliege befällt ihre gesunden Weinbeeren und lässt ganze Rebberge nach Essig stinken.

Von Denise Fricker
Erst vor drei Jahren ist die Drosophila suzukii in der Schweiz aufgetaucht. Sie liebt die roten Trauben. Fotos: Giorgia Müller
Erst vor drei Jahren ist die Drosophila suzukii in der Schweiz aufgetaucht. Sie liebt die roten Trauben. Fotos: Giorgia Müller

Die Alarmbereitschaft bei den Winzern ist gross. Die Drosophila suzukii bereitet den Weinbauern schlaflose Nächte. Die Trauben, vor allem rotes Gewächs, sind attraktiv für die Fliegen, die vor drei Jahren erstmals in der Schweiz aufgetaucht sind. Die japanische Kirsch­essigfliege legt ihre Eier in die reife Weinbeere, wo sich Larven entwickeln. Diese fressen das Fruchtfleisch. Danach saftet die Beere und riecht nach wenigen Tagen nach Essig. Ein Albtraum für alle Winzer.

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