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Zürich bekommt mehr Geld für den Strassenbau

Der Kantonsrat hat die jährliche Pauschale für den Strassenunterhalt an die Städte Zürich und Winterthur erhöht. Die Nachtragskredite betragen rund 7,7 Millionen Franken.

Damit der Verkehr rollt: Der Kantonsrat hat mehr Geld für den Unterhalt und den Ausbau von Strassen mit überregionaler Bedeutung in Zürich bewilligt.
Damit der Verkehr rollt: Der Kantonsrat hat mehr Geld für den Unterhalt und den Ausbau von Strassen mit überregionaler Bedeutung in Zürich bewilligt.
Urs Jaudas / TA

Für den Unterhalt und den Ausbau der Strassen mit überregionaler Bedeutung hat der Zürcher Kantonsrat am Montag die jährliche Pauschale an die Städte Zürich und Winterthur erhöht. Er bewilligte zwei Nachtragskredite zum Budget 2019 in der Höhe von insgesamt rund 7,7 Millionen Franken.

Die Berechnung des jährlichen Beitrags beruht unter anderem auf den Unterhaltsaufwendungen des Kantons für den Strassenbereich im letzten abgeschlossenen Rechnungsjahr. Das gleiche gilt für die Erstellung, den Ausbau und die Erneuerung dieser überregionalen Strassen. Weil der Aufwand in der Rechnung 2018 in beiden Leistungsgruppen höher war als budgetiert, soll nun die Pauschale an die beiden Städte für das Jahr 2019 erhöht werden.

Diese zusätzlichen Gelder waren am Montag im Parlament denn auch quer durch die Parteien unbestritten. Der Rat stimmte den beiden Nachtragskreditbegehren einstimmig zu. Von den Zusatzkrediten fallen 1,5 Millionen Franken in die Erfolgsrechnung, die restlichen 6,2 Millionen Franken betreffen die Investitionsrechnung.

(tif/sda)

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