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Zürich Openair: 14 Lärmklagen und 58 Diebstähle

Nach vier Tagen endete am Sonntagabend das Zürich Openair in Rümlang. Fast 60 Besucher wurden bestohlen. Die Polizei zieht nach dem Festival trotzdem eine positive Bilanz.

Ein erstes Highlight: Die schwedische Sängerin Lykke Li begeisterte am Donnerstag das Publikum. (23. August 2012)
Ein erstes Highlight: Die schwedische Sängerin Lykke Li begeisterte am Donnerstag das Publikum. (23. August 2012)
Boris Müller
Zuschauer lauschen Lykke Li. (23. August 2012)
Zuschauer lauschen Lykke Li. (23. August 2012)
Boris Müller
Ende Gelände: Trotz City-Nähe gestaltet sich der Heimweg etwas kompliziert. Das letzte Tram fährt um 0:42 Uhr Richtung Stadt. (25. August 2012)
Ende Gelände: Trotz City-Nähe gestaltet sich der Heimweg etwas kompliziert. Das letzte Tram fährt um 0:42 Uhr Richtung Stadt. (25. August 2012)
Boris Müller
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Der Festivalchef des Zürich Openair 2012, Rolf Ronner, ist trotz starker Regenfälle zufrieden: Rund 63'000 Besucher haben das viertägige Festival in Rümlang besucht. Auch die Polizei zieht eine positive Bilanz nach dem zweiten Zürich Openair in Rümlang. Dank intensiver Vorbereitung und der guten Zusammenarbeit mit dem Veranstalter sei der viertägige Grossanlass im Grossen und Ganzen reibungslos verlaufen.

In der Nacht auf Freitag seien 14 Lärmklagen eingegangen, heisst es in der Mitteilung. Das Problem der zu lauten Verstärkeranlagen in kleinen Partyzelten sei jedoch bereits am folgenden Tag behoben worden.

Polizei setzte Fahnder ein

Insgesamt meldeten Konzertbesucher 58 Fälle von gestohlenen Portemonnaies und Mobiltelefonen. Die Polizei setzte deshalb zusätzliche Fahnder sowie zivile Kräfte des Sicherheitsdienstes ein.

Zwei Algerier, ein Rumäne sowie ein Schweizer im Alter zwischen 18 und 33 Jahren wurden festgenommen. Diese trugen bis zu drei als gestohlen gemeldete Mobiltelefone auf sich. Die zwei algerischen Asylbewerber wurden der Staatsanwaltschaft zugeführt. Mehrere Personen wurden vom Gelände gewiesen, weil sie sich verdächtig verhalten hatten oder keine Zutrittsbewilligung vorweisen konnten.

SDA/wid

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