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Zürich überwacht Straftäter mit GPS

Der Kanton startet im Herbst einen Versuch mit elektronischen Fussfesseln. Damit können Rayonverbote und Hausarreste überwacht werden.

Erstmals mit GPS-Ortungstechnologie in der Schweiz: Die elektronischen Fussfesseln für die Vollzugslockerungen.
Erstmals mit GPS-Ortungstechnologie in der Schweiz: Die elektronischen Fussfesseln für die Vollzugslockerungen.

Electronic Monitoring (EM), so heisst der Fachbegriff für elektronische Fussfesseln, wird seit rund 15 Jahren in sieben Kantonen eingesetzt. Dabei werden vor allem Straftäter kontrolliert, die eine Strafe von 20 Tagen bis zu einem Jahr absitzen müssten. Diese Personen können weiterhin ihrer Arbeit nachgehen, haben abends und am Wochenende aber Hausarrest. Die elektronische Fussfessel bei diesen Personen gibt nur an, ob sie zu fest verabredeten Zeiten zu Hause sind oder nicht.

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