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Es geht um Geld, Sklaverei und einen sterbenden Zürcher König

2019 ist Alfred-Escher-Jahr und Gottfried-Keller-Jahr. Doch statt Feststimmung herrschen Unmut und Wut.

Es sind zwei Überfiguren der Zürcher Geschichte: Alfred Escher, Eisenbahnpionier und Kreditanstaltgründer. Und Gottfried Keller, erster Zürcher Staatsschreiber und Nationaldichter. Beide würden nächstes Jahr 200-jährig. Doch einen Monat vor Jubiläumsbeginn ist die Feierlaune auf dem Gefrierpunkt. Die Lage ist unübersichtlich, doch verbindet immerhin eine Gemeinsamkeit alle Beteiligten: Sie sind enttäuscht oder verärgert oder beides, wenn auch aus verschiedenen Gründen.

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