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Zuerst die Familie, dann der Traum

Ghamkin Saleh in seinem Restaurant Damas in Zürich-Wipkingen. Foto: Urs Jaudas

Selbst im Gefängnis

Seit 2009 besitzt er den Schweizer Pass – was für ihn ein Stück Heimat bedeutet: Ghamkin Saleh. Foto: Urs Jaudas

Das Filmstudium hat Ghamkin Saleh 64'000 Franken gekostet. Umgerechnet sind das über 2500 Haarschnitte.

Eine Aufgabe, die eine Last ist

Das Drehbuch steht, den Hauptdarsteller hat er ausgesucht, die Finanzierung aber ist nicht gesichert.

Als Teenager schnitt er in seiner kurdischen Heimat in Syrien die Haare von Nachbarskindern: Ghamkin Saleh. Foto: Urs Jaudas