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«Zwingli hat Prostituierte besucht»

«Zwingli forderte Solidarität mit den Armen und sozial Schwächeren»: Das Denkmal des Reformators, als es für eine Kunstaktion an die Zürcher Langstrasse versetzt wurde. Bild: Thomas Burla

Herr Opitz, warum kann man in Zürich den Zwingli nicht ähnlich offensiv vermarkten und popularisieren, wie dies in Wittenberg mit Luther geschieht?

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