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Salsafestival: Wo Schweizer einmal richtige Südländer sein dürfen

Maria Pennisi und Christos Brenner konnten die Finger kaum voneinander lassen. Bettina Gimenez (l.) und Angela Mancina brachten die männlichen Gäste ins Schwitzen. Herkunft ist Programm: Die DJs Ivan de Cuba (l.) und Samuel de Cuba. Im Tanzschuh liegt das Geheimnis: Die Spezialisten Cristian, Antonio und Fabio Alavres. Der Süden liegt den beiden Italienern im Blut: Sabrina Paolini und Marco Casaluci. Sind jedes Jahr dabei: Adrian, Beatrice und Gian-Luca.Bilder: KI, MR Anlass: Salsafestival Switzerland. Örtlichkeit: Kongresshaus. Atmosphäre: Abschlussballstimmung mit Latinoflair. Publikum: Vom tanzwütigen Amateur bis zum Salsaprofi. Spruch des Tages: «Eigentlich komme ich aus Wallisellen, aber heute lasse ich die Südländerin aus mir raus.» Tänzerin Tina Wettstein zur Frage nach ihrer Herkunft. Kleiderstil: Weniger ist mehr. Verpflegung: Wienerli mit Brot, Hotdogs, Cocktails. Besonderes: Das grösste Salsafestival der Schweiz feierte dieses Jahr sein zehnjähriges Bestehen – eine Erfolgsgeschichte.MANUEL RISI/KASPAR ISLER

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