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Schiessstand wird umweltgerecht

Winterthur – In der Stadt Winterthur müssen mehrere Schiessstände saniert werden, weil die Böden mit giftigen Stoffen wie Blei und Antimon verseucht sind. Als Erstes will der Stadtrat nun die einzige 300-Meter-Anlage der Stadt im Ohrbühl den Auflagen des Umweltschutzgesetzes anpassen. Wie er gestern mitteilte, soll dort auch ein neues, emissionsfreies Kugelfangsystem für sämtliche 64 Scheiben installiert werden. Der Stadtrat hat die Kosten von voraussichtlich 425 000 Franken als gebunden erklärt. Laut Stadtrat wird sich der Bund an den Kosten aus dem eigens für Sanierungen geäufneten Fonds beteiligen. Das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft des Kantons Zürich (Awel) hat weitere Winterthurer Schiessanlagen in den Kataster belasteter Standorte aufgenommen. Für diese würden ebenfalls Sa-nierungsmassnahmen ausgearbeitet, schreibt der Stadtrat. Die Frist läuft bis Ende 2020.(rd)

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