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SchuleZürcher Lehrer-Schnellbleiche bei Deutschen sehr beliebt,TA vom 2. 3.Mehr Teilzeitväter imLehrerberuf

SchuleZürcher Lehrer-Schnellbleiche bei Deutschen sehr beliebt,TA vom 2. 3.Mehr Teilzeitväter imLehrerberuf Schweizer Mentalität in der Schule. Mit Kopf, Herz und Verstand, so lehrt uns Pestalozzi, sollen die Kinder unterrichtet werden. Hier ist die Frage berechtigt, für wen nun die Herzen der Lehrkräfte ausländischer Herkunft schlagen. Genügt es, in Schnellbleiche Schweizer Geschichte zu lernen, was nur über den Kopf möglich ist? Ist nicht die Mentalität eines Schweizers, einer Schweizerin grundsätzlich verschieden jener von Personen aus anderen Ländern? Ist dies gut in der Erziehung unserer nächsten Generation? Sind doch an unseren Schulen im Kanton Zürich mancherorts Ausländeranteile von bis zu 40 Prozent Tatsache. Gerade diese Kinder haben ein Recht auf Integration, und dazu gehört nebst dem geschichtlichen Hintergrund vor allem unsere Sprache, unser Dialekt, unser Liedgut. Noch ein anderer Aspekt stösst mir sauer auf. Heisst es doch immer, an den Schulen gebe es zu wenig männliche Lehrkräfte. Dazu kommt die zunehmende Akademisierung unserer Gesellschaft. Braucht es ein abgeschlossenes Studium in Geschichte, Geografie oder Philosophie, das bis zu 20 Jahre zurückliegt, um unsere Kinder zu unterrichten? Vielmehr wären eine gute Allgemeinbildung (Matur), Interesse an Politik und an den Zusammenhängen von Wirtschaft und Gesellschaft, Verständnis, pädagogisches Geschick, Liebe zu den Kindern das Wichtigste. Dazu sind Personen geeignet, die sich aus eigener Erfahrung in der Kindererziehung auskennen. Teilzeitväter, die nicht nur Verantwortung im Beruf, sondern auch in der Familie übernehmen. Ich hoffe, dass die Verantwortlichen andere Kriterien zur Ausbildung unserer Lehrkräfte berücksichtigen. Alice Kaminski, Oetwil am See Erfahrung ist der beste Lehrmeister.Foto: Walter Bieri, Keystone

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