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Schweizer Fernsehen produziert im Rössli-Saal

Illnau – «Bühne frei und Film ab», hiess es am Mittwochabend im Illnauer Rössli. Und zwar für das Theaterstück «Huusfründe» von Charles Lewinsky, aus dessen Feder auch das Drehbuch für die Sitcom «Fascht e Familie» stammt. Das Schweizer Fernsehen (SF) nahm im Saal die Theaterproduktion auf. Dabei gaben renommierte Persönlichkeiten wie Erich Vock, Trudi Roth und Elisabeth Schnell ihr Bestes. Einen Tag zuvor hatte das Theaterensemble mit dem Fernsehteam die Kameraeinstellungen geprobt: Ein Monitor in der Mitte des Saals zeigt die vier verschiedenen Blickwinkel der Kameras. Fernsehregisseur Markus Balmer, Aufnahmeleiterin Marianne Schmid und Bildmischerin Jean Möpert verfolgen das Geschehen am Bildschirm. Es ist nicht das erste Mal, dass ein SF-Team im Rössli-Saal am Werk ist. «Die Bühne eignet sich ausgezeichnet, denn es hat genügend Platz für die Technik, und die Gastfreundschaft wird grossgeschrieben», begründet SF-Redaktor Thomas Lüthi die Wahl des Aufführungsortes. Die Aufzeichnung der Theaterproduktion «Huusfründe» des Schweizer Fernsehens wird im Frühling 2011 ausgestrahlt.(svw/pia) Das Kamerateam nimmt Einstellungen vor, bevor sich im Illnauer Rössli für «Huusfründe» der Vorhang hebt.Foto: Nicolas Zonvi

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