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Secondo Constantin Seibts Bekenntnisse, TA vom 10. 2.

Die Erbin.

Vielleicht erbt ja das Murkel die Gabe seines Papas, glänzende, fast schon literarische und mit einer Prise Komik versehene Artikel zu schreiben, wie man sie in der Zeitungslandschaft nur selten antrifft.

Iren Baumann, Zürich

Der Fan.

Auch ich bin ein Secondo. Wenn ich in Zürich Deutsche höre, dann freue ich mich als Zürcher grundsätzlich über deren Anwesenheit, weil ich stolz darauf bin, dass sie unsere Stadt schön finden und für Umsatz sorgen. Höre ich sie jedoch in arrogantem Tonfall eine Bestellung in einem Restaurant aufgeben, dann nerve ich mich über sie, weil sie damit den Ruf zementieren, den die Deutschen in der Schweiz haben. Sobald in meinem Umfeld pauschal über «die arroganten Deutschen» gelästert wird, nehme ich sie vehement in Schutz, denn schliesslich sind nicht alle Deutschen so! Man kann sie so wenig in einen Topf werfen wie «alle Schweizer». Aber eines ist klar: Wenn die Schweiz gegen Deutschland Fussball spielt, bin ich ungespalten und einhellig für die Schweiz!

Thomas Fehr, Herrliberg

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