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Seitenhiebe rund um Küsnachter Hüttengraben-Projekt

Der Gemeinderat orientierte über den gemeinnützigen Wohnungsbau auf der Küsnachter Allmend. Das Publikum äusserte Kritik.

Hans-Peter Amrein schüttelte nur noch den Kopf. Der 51-jährige SVP-Politiker, bis vor kurzem Mitglied der Küsnachter Rechnungsprüfungskommission, hörte ungläubig zu. Vorne im Foyer der Heslihalle referierte Urs Frei, Präsident der Zürcher Genossenschaft Zurlinden. Mit vielen Zahlen begründete er, weshalb er gemeinsam mit dem Küsnachter Gemeinderat die Einzelinitiative ablehnt, die Amrein vor gut zwei Monaten eingereicht hat.

Diese verlangt, dass die Gemeinde 9 Millionen Franken in Form eines zinslosen Darlehens in das Projekt Hüttengraben einschiesst. So könnten die Baukosten für die Genossenschaft gesenkt werden, was wiederum tiefere Mietzinse in den entstehenden 70 gemeinnützigen Wohnungen ermöglichen soll.

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