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Seniorin war nicht im Schlaf erstickt

Im Fall der getöteten Frau im Altersheim belasten Aussagen der Gerichtsmediziner und Ärzte die beiden angeklagten Frauen stark.

Aussergewöhnlicher Todesfall: Aussagen der Gerichtsmediziner belasten zwei Mitarbeiterinnen des Altersheims.
Aussergewöhnlicher Todesfall: Aussagen der Gerichtsmediziner belasten zwei Mitarbeiterinnen des Altersheims.
Walter Bieri, Keystone

War der Tod der betagten Bewohnerin des Alterszentrums Kilchberg ein Unfall bei einem geplanten Raub? Oder haben die beiden Frauen beim Überfall auf die schlafende 88-Jährige deren Tod in Kauf genommen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des laufenden Prozesses vor dem Bezirksgericht Horgen. Der gestrige Auftritt von vier medizinischen Experten – zwei Rechtsmediziner, der Hausarzt der Verstorbenen und der Bezirksarzt, der damals im Einsatz war – stützt die Variante des Staatsanwaltes, welcher auf Raubmord plädiert.

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