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Sondermüll auf der Schiessanlage Au

Embrach - Das Schiessen auf Wurfscheiben richtet in der Jagdschiessanlage Au in Embrach grosse Schäden an. Jedes Jahr bleiben etwa 25 Tonnen dieser verunreinigten Scheiben im einem grossen Gebiet liegen. Bei den Jagdprüfungen wird das Schiessen auf die Wurfscheiben nicht verlangt und könnte deshalb sofort eingestellt werden. Die beiden Kantonsräte Monika Spring (SP, Zürich) und Eva Torp (SP, Hedingen) fragen deshalb den Regierungsrat an, ob er gewillt sei, das Schiessen ausserhalb des Jagdschiessstandes bereits für das Jahr 2010 zu untersagen. Eine Antwort vom Regierungsrat verlangen Spring und Torp auch auf die Fragen, wie der Kanton die Umweltgesetzgebung in Embrach durchsetze. Zudem wollen sie wissen, welche Bedingungen bei der Sanierung erfüllt sein müssen, damit sich der Bund daran beteiligt. Eine Frage ist auch, weshalb die zuständigen Stellen nichts gegen verschiedene illegale Anlagen in der Au unternommen haben. Eine Sanierung ist geplant, die beiden Räte wollen nun wissen, wann mit der Sanierung begonnen wird. (db)

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