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«Sonst erstickt das Tal im Verkehr»

Befürworter und «Mister Glattalbahn» Andreas Flury ist überzeugt, dass die Limmattalbahn die boomende Region voranbringt.

Von Helene Arnet, Wallisellen
Überzeugter Befürworter der neuen Bahn: Andreas Flury war fast 15 Jahren Direktor der Verkehrsbetriebe Glattal. Foto: Urs Jaudas
Überzeugter Befürworter der neuen Bahn: Andreas Flury war fast 15 Jahren Direktor der Verkehrsbetriebe Glattal. Foto: Urs Jaudas

Der Abgang von der Haltestelle Glatt in das Richti-Areal ist noch provisorisch. Dann aber stehen wir auf einem von modernen Bauten umrahmten Platz. Vor den Cafés wird gerade herausgetischt, denn die Sonne hat sich gegen den ­Nebel durchgesetzt. Das Richti-Areal in Wallisellen ist das jüngste Quartier, das im Zug der Glattalbahn realisiert wurde. Es bietet Wohnraum für 1200 Personen und mehr als 3000 Arbeitsplätze. «Zwei Jahrzehnte lang war hier eine Industriebrache», sagt Andreas Flury. «Jetzt ist ein neues Stadtgebiet mit urbaner Ausstrahlung entstanden.»

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