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Spital Bülach

Nachrichten

Notfallpraxis lässt Fallzahlen in Notfallstation sinken

Bülach - Die neue Notfallpraxis im Spital Bülach entlastet den Spitalbetrieb. Wie das Spital in seinem Jahresabschluss 2009 festhält, hat die Praxis die Patientenzahlen auf der Notfallstation um rund 16 Prozent reduziert. So würden die Wartezeiten verkürzt und die Platzverhältnisse verbessert. Die Bülacher Notfallpraxis ist die erste in einem Zürcher Spital. Sie trägt einen grossen Anteil an der Zunahme der ambulanten Behandlungen im letzten Jahr um 20 Prozent auf rund 38 000 Fälle. (fca)

UnfallJunglenker überschlägt sich mit seinem Auto

Stäfa - Gestern Nachmittag, kurz nach 16 Uhr, hat sich im Stäfner Kehlhof ein Auto überschlagen. Wie die Kantonspolizei meldet, fuhr ein 18-jähriger Mann mit einem Auto auf der Seestrasse Richtung Rapperswil. In einer Linkskurve geriet er aus noch ungeklärten Gründen über den rechten Strassenrand hinaus. Es entstand grosser Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Dem Lenker wurde der Führerausweis abgenommen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Die Seestrasse musste kurzzeitig gesperrt werden. (rab)

PsychiatrieImmer mehr ambulante Behandlungen

Winterthur - Die Integrierte Psychiatrie Winterthur (IPW) hat letztes Jahr mehr als 36 000 Patienten behandelt - davon über 80 Prozent ambulant. Die nicht stationären Konsultationen stiegen seit 2002 von 19 000 auf gut 30 000 an. Diese starke Zunahme sei auf die vor zehn Jahren durchgeführte systematische Vernetzung von vor- und nachbehandelnden Stellen zurückzuführen, schreibt die IPW in einer Mitteilung. (lst)

Kollision auf dem ZebrastreifenAutolenkerin fährt Mutter mit vier Kindern um

Winterthur - In Winterthur hat gestern Nachmittag eine 62-jährige Autolenkerin eine Fussgängerin mit ihrer Familie übersehen, die auf der Storchenbrücke den Fussgängerstreifen über die Untere Briggerstrasse überquerte. Die 34-Jährige war mit vier Kindern im Alter zwischen 20 Monaten und 5 Jahren, eines davon im Kinderwagen, unterwegs. Drei Kinder mussten mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht werden. Wie die Winterthurer Stadtpolizei mitteilt, wurde die Storchenbrücke für rund eineinhalb Stunden gesperrt. (cal) (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

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