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Sprayereien auf Winkler Schulareal

Unbekannte Täter sprayten am Wochenende die Fassaden der Heilpädagogischen Schule in Winkel voll. Der Schaden beträgt mehrere Tausend Franken.

Winkel. - «Echt mühsam» nennt Thomas Zumsteg, Geschäftsführer der Heilpädagogischen Schule in Winkel, die grau-schwarzen Sprayereien. Über das vergangene Wochenende haben unbekannte Täter auf der Schulanlage gewütet. Betroffen sind zwei Brunnen, die Glasfront beim Hautpeingang und vor allem die Fassaden des Fahrradraumes. «Die Täter haben auch im Schulgarten hinter dem Haus Kürbisse und Trauben ausgerissen und sie an die Wand geschmissen», sagt Zumsteg. Darüber seine die behinderten Kinder besonders traurig gewesen, hätten sie doch den Garten selbst angelegt. Der Sachschaden beträgt mehrere Tausend Franken.

Videoüberwachung in Diskussion

Der Geschäftsführer überlegt sich nun, das Schulareal mit Videokameras zu überwachen oder ein Platzverbot zu verhängen. «Das war zwar nie unsere Absicht, aber in letzter Zeit war es auf dem Schulgelände häufiger zu kleineren Schäden gekommen.» So seien Sitzbänke erst gerade kürzlich leicht angebrannt worden. Zumsteg: «Die Jungen brauchen einen Ort, wo sie sich treffen können. Daher haben wir es bisher zugelassen, dass sie sich auf unserem Areal versammelt haben.» In Zukunft werde sich dies aber aufgrund der jüngsten Vorkommnissen ändern müssen. Die Polizei sucht Personen, welche zu den Tätern sachdienliche Hinweise machen können unter Telefon 044 247 22 11. (moa)

Graffiti beim Veloraum: Noch sind nicht alle Spuren weggeputzt.

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