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Bald schärfere Regeln für die Mieter von städtischen Wohnungen?

Solidaritätsabgaben, die vom Einkommen abhängig sind: So will die Stadt ihre gut betuchten Mieter in die Pflicht nehmen.

Neubau an trendiger Lage: Gebäude der städtischen Stiftung PWG an der Kanzleistrasse 72.
Neubau an trendiger Lage: Gebäude der städtischen Stiftung PWG an der Kanzleistrasse 72.

Auch Leute mit einem dicken Portemonnaie profitieren in Siedlungen, die der Stadt Zürich gehören, von einem günstigen Mietzins. Und das, obwohl die Warteliste mit einkommensschwachen Familien länger und länger wird. Laut der Liegenschaftenverwaltung ist ein zu hoher Verdienst mietrechtlich aber kein Grund für eine Kündigung. Derzeit bemüht sich das Finanzdepartement, Lösungen zu suchen, um die teils unbefriedigende Situation zu verbessern: «Wir überlegen uns, was sich dagegen unternehmen lässt, ohne mit dem Mietrecht in Konflikt zu geraten», sagt Departementssekretär Alfons Sonderegger.

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