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«Dichtestress» im Asylzentrum Altstetten

Die Menschenrechtsorganisation Augenauf kritisiert die Zustände in der Barackensiedlung Juch, es herrsche eine aggressive Stimmung.

Prince Kelvin Osavere Idemudia gehört zu den ersten Asylsuchenden des beschleunigten Verfahrens in Zürich.
Prince Kelvin Osavere Idemudia gehört zu den ersten Asylsuchenden des beschleunigten Verfahrens in Zürich.
Dieter Seeger
Der Shuttlebus transportiert die Asylsuchenden vom Testbetrieb auf dem Juch-Areal zum Verfahrenszentrum an der Förrlibuckstrasse und wieder zurück.
Der Shuttlebus transportiert die Asylsuchenden vom Testbetrieb auf dem Juch-Areal zum Verfahrenszentrum an der Förrlibuckstrasse und wieder zurück.
Dieter Seeger
Das Zentrum Juch befindet sich an der Bernerstrasse und grenzt an Schrebergärten.
Das Zentrum Juch befindet sich an der Bernerstrasse und grenzt an Schrebergärten.
Reto Oeschger
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Die ehemalige Gastarbeitersiedlung auf dem Juch-Areal in Altstetten funktioniert seit dem 6. Januar als Testzentrum für ein beschleunigtes Asylverfahren. Der Bund möchte damit Erfahrungen sammeln. Die Organisation Augenauf kritisiert nun in ihrem jüngsten Bulletin die Verhältnisse im Zentrum scharf, wie die «Limmattaler Zeitung» schreibt. Die Asylbewerber würden «einen wahren Dichtestress erleben, und das 24 Stunden pro Tag», notiert die Organisation in ihrem April-Bulletin.

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