Zum Hauptinhalt springen

100’000 Franken für die jüdische Sicherheit

Der Gemeinderat verabschiedete gestern einen Unterstützungsantrag für die jüdische Gemeinschaft. Hat Polizeichefin Karin Rykart geschlafen?

Ein bewaffneter Security-Mann bewacht die Synagoge Agudas Achim in Zürich-Wiedikon. Foto: Thomas Egli
Ein bewaffneter Security-Mann bewacht die Synagoge Agudas Achim in Zürich-Wiedikon. Foto: Thomas Egli

Für Ronny Siev brachte die gestrige Budgetdebatte einen persönlichen Erfolg. Ein Antrag des GLP-Gemeinderats wurde einstimmig angenommen. Das kommt selten vor, vor allem, wenn es sich um Mehrausgaben von 100’000 Franken handelt.

Der Betrag steht nun fix zur Verfügung – zum Schutz für religiöse Minderheiten in Zürich. Ein Grossteil davon dürfte der jüdischen Gemeinde zukommen, die alleine in der Stadt rund 2 Millionen Franken für ihre Sicherheit ausgibt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.