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1.-Mai-Komitee kommt billig davon

SVP und FDP wollten, dass sich die Veranstalter des 1.-Mai-Festes an den Ausgaben für den Polizeieinsatz von 2010 beteiligen. Der Rat lehnte ab.

720'000 Franken wollte Mauro Tuena dem 1.-Mai-Komitee verrechnen: Polizisten auf dem Helvetiaplatz bei der Nachdemonstration am 1. Mai 2010.
720'000 Franken wollte Mauro Tuena dem 1.-Mai-Komitee verrechnen: Polizisten auf dem Helvetiaplatz bei der Nachdemonstration am 1. Mai 2010.
Keystone

Das Zürcher Parlament beschäftigte sich gestern mit der Vergangenheit. Nachdem es ausgiebig über den stadträtlichen Geschäftsbericht 2011 beraten hatte, ging es nochmals ein Jahr zurück. Thema waren die Krawalle vom 1. Mai 2010. SVP und FDP hatten damals je einen Vorstoss eingereicht, mit dem Ziel, dass die Organisatoren der Festivitäten zum Tag der Arbeit sich nachträglich an den Kosten des Polizeieinsatzes beteiligen müssen.

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