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40'000 Lämpchen zum vierten Advent

Autorin und Fotografin haben in der Region Zürich zum Advent nach kleinen Geschichten gesucht, die das Herz erwärmen. Zum Schluss: ein Wunderland.

Hélène Arnet, Doris Fanconi
Weihnachtlich: Das Haus an der Zürcherstrasse wird nachts zum Wunderland.
Weihnachtlich: Das Haus an der Zürcherstrasse wird nachts zum Wunderland.
Doris Fanconi
Herr der Lage: Der riesige Weihnachtsmann scheint hier zuhause zu sein.
Herr der Lage: Der riesige Weihnachtsmann scheint hier zuhause zu sein.
Doris Fanconi
Exotisch: Der Klimawandel ist bereits Realität.
Exotisch: Der Klimawandel ist bereits Realität.
Doris Fanconi
Exotisch: Der Klimawandel ist bereits Realität.
Exotisch: Der Klimawandel ist bereits Realität.
Doris Fanconi
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Ist das Kitsch oder Romantik? 40’000 Lämpchen seien es, heisst es in Uitikon, welche das Haus an der Zürcherstrasse etwas ausserhalb des Dorfes in ein Wunderland verwandelt haben. Seit 27 Jahren dekoriert der Hausbesitzer, der in der Finanzbranche tätig ist, zusammen mit Freunden auf die Adventszeit hin den Garten so opulent, dass die Gemeinde unterdessen einen provisorischen Parkplatz für die Bewunderer signalisiert. Darunter sind viele Eltern, die hier mit ihren Kindern in Kindheitserinnerungen schwelgen.

Flamingos spiegeln sich im Weiher, Hirsche lagern auf der Wiese, Bären, Igel, Schwäne und Eichhörnchen leben einträchtig zusammen. Und der Klimawandel ist bereits Realität: Selbst Pinguine fühlen sich hier heimisch. Ein riesiger Santa Claus schaut schmunzelnd dem bunten Treiben zu. Dazu säuselt klassische Musik. Kitsch oder Romantik? Romantischer Kitsch. Oder kitschige Romantik. Auf alle Fälle weihnachtlich.

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